Dear Friends

DF 12 - Banjospieler unter anderem

Dezember 1999

Liebe Freunde,

Nun, es war eine lange Zeit um andere Dinge zu tun. Wie im Kreis herumzugehen und mich zu fragen wo ich mit der Liste von Projekten beginnen sollte die ich vor urdenklichen Zeiten begonnen hatte. Die Weihnachtszeit ist da, und ich komme in die Stimmung.

Das Jahr Punkt nähert sich schnell. Der Moment steht uns bevor. Natürlich meine ich das Jahrtausend. Bedeutet das dass wir auf ein Ende zurasen? Ich bin nicht so sicher.

Was weiß ich? Nicht viel. Habe ich eine Lebenszeit gelebt? Noch nicht, aber ich nähere mich ihr. Was weiß ich? Nun, ich weiß viel, aber was ich wirklich weiß ist ein großer Mischmasch aus Zwangsernährung, sich verändernden Perspektiven, Gewalt, Liebe, Geist und Vorstellung. Auch noch viele andere Dinge, und wenn ihr über die Squillion von Dingen nachdenkt die uns dazu geformt haben, was wir sind, beginnt ihr zu erkennen dass das Formen eines einzelnen Gedankens, sogar beim kleinsten Kind, eine Berechnung von unvorstellbarer Größe ist; und doch nehmen wir das als gegeben an. Was ist dann mit Meinung? Und was mit Beweis?

Dies ist wirklich so ein großes Ding. Weitere tausend Jahre im Gregorianischen Kalender. Der wurde von Papst Gregor XIII (dem Dreizehnten) im Jahre 1582 zum Zwecke der Verbesserung des bestehenden (Julianischen) Kalenders eingeführt, der 365 ¼ Tage hatte und daher 11 Min. 10 Sekunden länger war als das Sonnenjahr. Jetzt haben wir nur 365 Tage und hängen einfach einen Extratag alle vier Jahre an das Ende des Februars. Wenn das kein Grund zu feiern ist, dann ist mein Name nicht Garth Rockett.

Mehr als die Hälfte der Pubs in England werden geschlossen werden. Dies wurde begründet durch eine Spirale der Gier, angefangen durch die Brauereien, die kein Gleichgewicht lässt in der Gleichung A über B gleich X über Y: wenn A = wie viel an guter Zeit will der Kunde, B = wie viel kann sich der Kunde leisten, X = wie viel Gewinn will die Firma machen, Y = wie viel kann sich der Kunde leisten. Während es so scheinen mag dass B = Y sein sollte, ist es jetzt offensichtlich dass sie an unterschiedlichen Enden derselben exponentiellen Kurve beginnen und daher Y im Weltall ist bevor B zum ersten Maß Bier kommt. Während ihr erwarten könntet dass A und X ähnliche Schwierigkeiten haben gibt es einen regierenden Grundsatz, ‚Marktwirtschaft' genannt, die den Umsatz innerhalb von funktionierenden Faktoren hält.

Das Haar in der Suppe ist was ich das ‚Verdunkelungssyndrom' nennen möchte. Das ist, wenn man erwartet dass riesige Ereignisse riesige Gewinne schaffen: nun, sie würden wahrscheinlich wenn die Preise gleich bleiben würden. Genug! Höre ich euch schreien, und zu Recht, weiter mit der Jagd.

Fuchsjagd ist eine gefühlsbeladene Angelegenheit in diesem Land. Es ist ein Zwiespalt. Auf der einen Seite haben wir die Antis, die einwenden es ist barbarisch und hat keinen Platz in einer zivilisierten Gesellschaft. Die Pros werden euch sagen dass Füchse Ungeziefer sind und kontrolliert werden müssen.

Das Argument der Pros ist komplexer als das der Antis. Sie sagen auch dass die Jagd Teil von Jahrhunderten von Tradition auf dem Lande ist; tatsächlich ist sie es. Wir haben eine florierende Punkt-zu-Punkt und Nationale Jagdsaison von Pferderennen. Spannende Schauspiele von Wettstreiten, Ausdauer und Bravour für Pferd und Reiter (und Zuschauer an einem winterlichen Tag in Cheltenham im März), unterstützt von Millionen, vom Puristen bis zu den Spielern.

Da gibt es auch noch einen wahrgenommenen Klassenkonflikt; d.h. ‚Die Aristos jagen und die Gemeinen tun es nicht'; und die roten Jacken sind wie ein rotes Tuch für den Stier. Dies ist eine irrige Meinung, da viele vom gewöhnlichen (wie sie es sehen) Volk ausreiten.

Kürzlich hat die Front zur Befreiung der Tiere (ALF) einen weniger als geschickten Undercover-Journalisten gefangen und ein rotglühendes Brandeisen verwendet um ihre Initialen auf seinen Rücken zu brennen. Wie auch immer ihr das anseht, dies muss als nicht in Ordnung beschrieben werden; es ist sicherlich undemokratisch.

Beide Seiten hatten jetzt genug Zeit um ihre Thesen aufzustellen, und ich denke jedermann in England versteht die Argumente. Die Pros haben einen guten Fall in jeder außer einer Hinsicht, und die fällt, ziemlich einfach, in die Kategorie Fuchs.

Als Ergebnis davon und einer generellen Antipathie gegenüber den galoppierenden Klassen in der städtischen Geisteshaltung (sic), haben die Antis eine ziemliche Menge an Unterstützung unter der modischen Mitte entfacht und sie haben die Rücken jener begradigt, die wirklich dafür oder dagegen stehen. Die Schwäche hier sind ALF und ihre Anhänger, die ein zweifelhaftes Programm haben, das anerkanntermaßen Gewalt befürwortet.

Daher schlage ich folgendes vor. Dies ist meine Lösung. Zuerst unterstützen wir einen Gesetzesentwurf der Fuchsjagd ein für allemal verbietet, sofort. Wenn eine Auslese gemacht werden muss, dann sind weit humanere Methoden verfügbar.

Wenn einmal der Fuchs aus der Debatte entfernt ist, kann Gutmütigkeit helfen die Differenzen der gegnerischen Seiten beizulegen. Dann könnte vielleicht eine Ersatz-Beute angeboten werden. Es wäre nicht einmal ein Problemchen im Sportkalender notwendig. Im Moment da das ‚Fuchsjagd-Gesetz' in Kraft tritt können wir uns alle am wunderbaren Anblick einer Jagd in vollem Lauf erregen, die sich, den Hunden hinterher, mit dem vollkommen legalen und durchaus lohnenden ‚Alf-Jagen' beschäftigt.

Tally Ho, tara tara tara.

Natürlich würden uns die Alfs ziemlich schnell ausgehen, daher müssten andere Schädlinge aufgereiht werden; Einbrecher, Spitzbuben von der Burg, Schwachsinnige unter und Musikinteressierte über zwanzig sollten als der Anfang einer guten engeren Auswahl erscheinen. Es ist nicht das Töten, es ist die Spannung der Jagd.

Da wir von Pferden reden, ich bemerke dass wir immer noch die Maschinenarbeit in ‚Pferdestärken' messen, und erdgebundenes Licht in ‚Kerzenkraft'. In der Nacht sind Herrn Asphalts Eisenstraßen erhellt durch unsere eigenen Reflektionen in ‚Katzenaugen', und Fortkommen über Wasser wird in ‚Knoten' gemessen und in einem ‚Logbuch' festgehalten. Genau wie es Jahrhunderte vorher war als das Log (= Holzscheit - Anm. d. Ü.) (wörtlich) über den Bug des Schiffes gehievt wurde und die in regelmäßigen Abständen am Halteseil angebrachten Knoten gezählt wurden bis der ‚Nipper', nach dem vorgeschriebenen Ablauf von Zeit, ausrufen sollte "acht und einen halben Knoten, Sir". Dies sollte dann auf das Log-Brett angeschrieben werden und in eine Gleichung von enormer mathematischer Komplexität übergehen, die Zutaten wie Flut, Wind, eine Seekarte und das letzte Lesen des Himmels beinhalten würde. Früher oder später (normalerweise später) würde der Navigator zuversichtlich bekanntgeben wo sie ein paar Tage früher gewesen waren. Der daraus folgende Verlust von Leben wurde durch die Einführung von John Harrisons seetüchtiger Uhr reduziert, die es unglücklichen Seeleuten ermöglichte den Längengrad zu erkennen und demzufolge Bescheid zu wissen über das Auf und Ab von Dingen, genau so wie über die von Seite zu Seite Sache. Natürlich könnte nun, mit einem GPS-Gerät für 75 Pfund, sogar ich meinen Weg finden; oder vielleicht geht das zu weit. Wo war ich? Ah ja, Knoten. Interessant? Ich dachte nicht.

Ich hatte vor einer Weile ein paar Freunde in meinem Haus. Wir hörten Musik und ich legte ‚Toolbox' auf, das noch niemand gehört hatte. Einer der Typen war ein Banjospieler (ehrlich) der in einem Duo genannt ‚Die Ältlichen Brüder' (ehrlich) spielt. Ich sagte "Dies ist A Dancing Nylon Shirt". Keith ist ein sehr netter Kumpel aus San Francisco und hatte daher niemals die frühen Tage von Werbung im Englischen Fernsehen, was die Inspiration für das Lied war, erlebt. Er hatte ein paar Weinbrände intus und saß (nicht überzeugend) auf dem Boden.

‚Ein Kopf nach einem Hut geformt

Ein Fuß nach einem Schuh geformt

Ein Hund nach einer Hundehütte geformt

Ein tanzendes Nylonhemd

Eine nach einem Mann geformte Frau

Luft nach einem Ballon geformt

Bier nach einem Glas geformt

Ein tanzendes Nylonhemd

Ein nach Behaglichkeit geformtes Lebewesen

Ein Buchhalter nach dem Büro geformt

Ein Fahrer nach dem Auto geformt

Ein tanzendes Nylonhemd

Milch nach der Kuh geformt

Ein Wort nach dem Stift geformt

Ein nach Jeans geformter Designer

Ein tanzendes Nylonhemd

Ein nach Schottenstoff geformter Denkansatz

Ein tanzendes Nylonhemd

Ich muss einen Entschluss fassen

Ein Nickerchen nach Kraft geformt

Eine nach einem Auto geformte Muschi

Ein nach Gott geformter Prediger

Ein tanzendes Nylonhemd

Ein ehrlicher Politiker

Eine Band nach Rock geformt

Ein Zelt nach einer Glocke geformt

Ein tanzendes Nylonhemd

Ein Kopf nach einem Mund geformt

Eine wohlgeformte Katze

Eine nach einem Penis geformte Glocke Ein tanzendes Nylonhemd

Eine scharfkantige Karte

Eine nach einer Flasche geformte Botschaft

Ein nach einer Zunge geformter Kuss

Ein tanzendes Nylonhemd

Ein nach einem Mädchen geformtes Kleid

Ein tanzendes Nylonhemd'

Keith sah sich um, stellte seine Augen für einen Moment scharf und sagte, ‚das ist ein Lied über ein Hemd? Das kapiere ich nicht' Dann fiel er um während er da lag, und das bekommt man nicht sehr oft zu sehen. Ich nehme an, jeder hat seine oder ihre Höhepunkte, aber das war, für mich, einer der großen Momente des Jahrtausends.

Da gibt es immer einen. Es ist nur dass wir zum ruhigen Teil kommen. Ein sanfter Moment, wenn sich die Stränge entflechten, um sich alleine in unterschiedlichen, aber noch immer verwandten Mustern zu drehen. Eine Befreiung von der kontrollierten Heftigkeit,…ein Atemzug. Eine Melodie, quälend flüchtig; die Band und das Publikum als Eins zusammen. Den Fluss hinunter treiben nach dem Fall des Fasses über die Fälle. Stromschnellen nähern sich, aber für jetzt ist das Wasser ruhig. Nahe der Stille, Empathie und…..dann…..In einem Zen-ähnlichen Moment wird die Stimmung zerschmettert durch einen betrunkenen schwerfälligen Soziopathen (BSS), der seine (immer seine) Unzulänglichkeit in die Welt hinausbrüllt. Mooaarrgh, werrhhgayeah, woahisnitaaawwaaaa…………….

Dies, gefolgt von einem kreischenden Pfeifen, einem beinahe-im-Takt-Klatschen und einem Sprechgesang ohne Sprache, der in demselben Ausmaß schwächer wird in dem er erkennt dass er nicht bei einem Fußballspiel ist, einem Heavy Metal Event, oder (in meinen Träumen) wie Ted seine Zunge mit einer Zange ausreißt. Es gibt immer einen.

Paul Mann (der Dirigent des London Symphonie Orchesters bei unserem Konzert in London, und der für den Zweck der Geschichte namenlos bleiben soll), ist ein ziemlicher Typ. Wir hatten das Orchester nicht vor Freitag getroffen, das die Arbeit am Montag begonnen hatte. Ihr habt noch niemals so eine Probe gesehen. ‚Er' war da vom Anfang bis zum Ende. ‚Er' war das Orchester. Er spielte die Abteilungen, las die Partitur und teilte das Gelernte. Half mit den technischen Teilen. Übertrug die Stimmung auf die Musiker. Verstand die ‚Zugposaunen' und die ‚BVs'. ‚Er' gab eine urkomische Darstellung, auf dem Piano, von den RPO-Streichern bei der '69 Vorstellung; sie waren furchtbar und jeder weiß es. Meine Mutter war bei der Vorstellung in der Hollywood Bowl und meint dass das L.A. Orchester noch schlechter war. Ich weiß, das ist schwer zu glauben, aber ich denke sie hat recht.

Nicht lange nach der Show mischten wir den Sound in Peter Gabriels ‚Real World' Studio, und ich muss sagen es ist ein wunderschöner Ort. Da gibt es einen Moment, ich denke es ist am Beginn des Zweiten Movements, als der BBS seine Gegenwart hörbar macht. Es war sehr schwer das aus dem Mix herauszunehmen (tatsächlich schaffte es der Tontechniker trotz allem, nun beinahe). Unnötig zu sagen dass das einzige was ein grölender Betrunkener ordentlich kann ist, einen gefühlvollen Moment zu ruinieren. Ich schätze mich glücklich, Zeuge von so besonderen Momenten wie diesem zu sein, nicht den Lärm von dem Vollidioten, sondern die Artikulierung von großem Talent, in einem Moment von reiner Frustration. Natürlich beziehe ich mich auf unseren namenlosen Freund. Herr Lord schüttelte traurig über die Unterbrechung seinen Kopf. Der Grimmige Wilde starrte schweigend die Lautsprecher an. Ich zündete eine Zigarette an. Der Techniker hielt das Band an. ‚Er' sagte ‚Arschloch', sehr leise und mit Würde, wie es einem großen Manne ansteht. Das war ein weiterer großer Jahrtausendmoment.

Ich hatte letzte Nacht einen Drink auf Irland mit ein paar Freunden von beiden Richtungen. Es gibt viele die die Unversehrtheit des neuen Friedens bezweifeln, und lange zurückgehaltene Gefühle gehen immer noch hoch; aber sie reden unter einem Dach und bereiten sich darauf vor die Zügel der Selbstverwaltung aufzunehmen. Während dies nicht ein so einmaliges Ereignis wie der Fall der Berliner Mauer ist (wegen seiner langwierigen Natur und seiner längeren, viel längeren Geschichte) ist es gleichermaßen bedeutend und erzeugt dasselbe Leuchten. Dennoch werden die Freudentränen noch eine Weile zu warten haben, bis ein Gefühl von Dauerhaftigkeit aufkommt. Es wäre hilfreich wenn die Medien über die nächsten paar Monate die üblichen aufrührerischen Leitartikel vermeiden würden, und vielleicht, mit Ermutigung, nicht Spott, können die Iren endlich Leben in Humor und Hoffnung leben. Gerry Adams hielt eine staatsmännische Rede am Eröffnungstag in Stormont Castle und Martin McGuinness wurde zum Bildungsminister ernannt. Ich weiß dass dies nicht die Zeit ist zu nörgeln, aber eine Sache beunruhigt mich über diesen Kerl Herrn McGuinness: Man sagt dass er eine sehr festgefügte Meinung hat über das was sie bei den Monty Pythons ‚die unanständigen Stückchen' nannten. Offensichtlich pflegte er, während er im Gefängnis war, seine Mithäftlinge zu schelten für ihre undisziplinierte Art, und er soll alle Poster aus der Kategorie ‚erregend' von den Wänden gerissen haben. Nun, so muss ich mich fragen, ist das die Art von Person die in einer Stellung von großer Verantwortung sein sollte? Aber ernsthaft, es sieht gut aus.

Im frühen Januar gehe ich nach Orlando und wir beginnen, für das neue DP Album zu schreiben. Das wird Spaß machen. Wohin geht unsere Richtung? Ich bin mir da nicht so sicher, und das ist Teil des Spaßes. Ich erinnere mich an die weisen Worte meines Schilehrers und alten Freundes (Christoph Roth-Frei), als er mich durch die kläglichen Versuche geleitete die ich machte um auf den Pisten von Zermatt, im Halbschatten des Matterhorns, aufrecht zu bleiben. Er wollte wissen was ich ansah. ‚Meine Füße' antwortete ich eher zu laut (und dann ‚Trottel', ganz leise). ‚Versuch die wundervolle Landschaft anzusehen, und deine Füße werden nicht mehr so wichtig erscheinen.' Natürlich hatte er recht, und ich verbrachte den Rest des Ausfluges damit, auf meinem Arsch die wunderschöne Landschaft anzusehen.

Ich weiß nicht ob der Vergleich von Bedeutung ist, aber er lässt mich über das Leben selber nachdenken, und speziell über DP und wo wir im Plan der Dinge stehen. Seit Steve zu uns gekommen ist, waren diese letzten fünf Jahre eine Reise der Wiederentdeckung und jetzt, denke ich, sind wir bereit, weiter zu gehen. Hoffentlich werden wir einen Produzenten von außerhalb haben; dies mit dem größten Respekt vor Rog, der immer meisterhaft von innen her arbeitet. Wie auch immer, es ist wahrscheinlich eine gute Zeit um eine gewisse Objektivität zu erlangen. Während man den Hügel des Lebens hinaufgeht ist es notwendig, von Zeit zu Zeit anzuhalten und nachzusinnen. Während man die Aussicht genießt ist es merkbar dass man ein wenig weiter sehen kann als bei der letzten Atempause. Dies war ein aufkeimender Gedanke, der in den frühen Tagen unseres Liederschreibens die Gemüter von Rog und mir befruchtete. Wir waren beeindruckt von den Lennon/McCartney Liedern. Ah ja, grübelten wir, ‚sie' sind da oben, und ‚wir' sind hier herunten. Es war eine Inspiration, keine Abschreckung. Ich könnte noch ein Stück so weitermachen; vielleicht ein anderes Mal.

Also, danke an euch alle für eure andauernde Unterstützung. Sehe euch alle wieder im Jahr Punkt.

Weihnachtsgrüße, habt es schön,
Mögen alle eure Träume wahr werden.
Wir sprechen uns bald, viel Liebe und Frieden, ig

Ian Gillan

Copyright © Ian Gillan 1999

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